
Campus Center EHWA Woman University Seoul, Korea

ABC-Bogen, Hamburg

RWE-Hochhaus, Essen |
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Die Bauklimatik umfaßt die Bestrebungen, alleine durch die Konstruktion eines Gebäudes ausreichenden Schutz gegen äußere Einflüsse, speziell gegen die sommerliche Wärmeentwicklung, zu gewährleisten. Bauklimatische Konzepte sind bei der HL-Technik Engineering Partner GmbH (i.G.) von zentraler Bedeutung. Mit der ETH in Zürich und der Technischen Universität Darmstadt wird die Forschung und Entwicklung auf den Gebieten Thermische Bauphysik Bauklimatik Aerophysik kontinuierlich intensiviert und erweitert.
Systemübergreifende Lösungen
Im Rahmen bauklimatischer Studien werden systemübergreifende Lösungsansätze mit dem Ziel einer Minimierung oder völligen Einsparung gebäudetechnischer Anlagen durch folgende bauliche Ansätze untersucht:
Gestaltung der Gebäudehülle
Natürliche Lüftung von Gebäuden
Aktivierung von Speichermassen.
Die Studien werden meist mit intensiver Simulationsunterstützung durchgeführt.
Die Leistungspalette umfaßt einerseits typische Untersuchungen wie
Energetische Fassadenuntersuchungen
Beschattungsstudien
Dynamische Klimasimulationen
Strömungstechnische Simulationen.
Themenkomplexe
Andererseits beschäftigen sich die Studien auch mit sehr komplexen Fragestellungen aus Bereichen, wie
Natürliche Fassadendurchlüftung
Doppelschalige Fassaden
Natürliche Lüftung von Glashallen
Natürliche Lüftung von Hochhäusern
Aktivspeichersysteme, Bauteilkühlung
Schaffung thermischer Pufferzonen
Nutzung von Umweltressourcen.
Dabei sind umfassende Wechselwirkungen zu berücksichtigen, die zum Teil das ganze Gebäude einschließlich der Umgebung erfassen.
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